Home Feste und Feiern Seniore-Nochmiddag em Gmoindehaus
Seniore-Nochmiddag em Gmoindehaus

Von „Mitbringsel“ und Mundart beim fröhlichen Beisammensein wissen die Nöttinger Senioren seit vergangenm Samstag zu berichten.

„... dass sie nun so fröhlich sind“ ist eine Zeile aus dem bekannten Kinderlied „Weißt du wieviel Sternlein stehen“ und Name des Programmes von Mundartdichter Wolfgang Müller aus Söllingen. Am vergangenen Samstag war er mit seiner Frau zu Gast beim Seniorennachmittag im Nöttinger Gemeindehaus und wusste einiges über „Mitbringsel“ zu berichten. Bis auf den letzten Platz war der vorbereitete Gemeindesaal belegt und die Besucher waren amüsiert über die Geschichten wie dem unnötigen „Mitbringsel“. Solches zum Beispiel ein großer Löffel; ähnliches hat bestimmt jeder schon einmal von einer Ecke in die andere gezogen, bis es irgendwann auf dem Dachboden landete. In Mundart berichtet ein besonderer Leckerbissen.


Zwischendurch war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Bei Kaffee, Kuchen, Wein und belegten Brötchen fand so mancher Schwatz in unserem heimischen Dialekt statt.
Genau diese Mundart gilt es auch zu erhalten, findet Wolfgang Müller. Als eigenes Kulturgut muss es an die jüngere Generation weitergegeben werden. Darin waren sich alle einig.
Nach einem schallenden Schlusschoral „Großer Gott, wir loben dich“ mit Pfarrer Hans-Martin Griesinger an der Gitarre leerte sich der Saal und wurde noch am gleichen Abend komplett geräumt für die anfangs der neuen Woche beginnenden Renovierungsarbeiten. Die Senioren hatten dafür am Ende gerne einige Scheine in die Opferbüchse geworfen. Dafür ein herzliches Vergelt´s Gott!

 
Copyright © 2017 Homepage der Kirchengemeinde Nöttingen. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 

Herrnhuter Losungen

Donnerstag, 23. März 2017
Die Nationen, die dann rings um euch übrig geblieben sind, werden erkennen, dass ich, der HERR, aufgebaut habe, was niedergerissen war, bepflanzt habe, was verwüstet war.
Simeon betet: Meine Augen haben deinen Heiland gesehen, das Heil, das du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel.