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Jesus ist das Bild des unsichtbaren Gottes

Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
Kolosser 1,15

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
selbst bei uns hier auf dem „frommen“ Land gibt es immer mehr Menschen, die mit Gott und dem Glauben an ihn absolut nichts mehr anfangen können. Wer sich nur „inside“ bewegt, bemerkt es vielleicht gar nicht. Oder liegt es auch daran, dass wir „outside“ schon lange aufgehört haben,über unseren Glauben zu reden?

Hört auf Christus!

Jesus antwortete: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.
Lukas 19,40

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
wenn Steine schreien, dann ist etwas grauslich schief gelaufen. Dann erzählen zerstörte Häuser, geborstene Mauern und leere Fensterhöhlen

Freude, die von keinen äußeren Umständen abhängt

Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind! Lukas 10,30

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
Jesus ist ernsthaft der Meinung, dass er uns zur Freude aufrufen kann. Wie kommt er dazu? Ist Freude nicht eine spontane Gefühlsregung, die sich eben einstellt oder auch nicht? Ist Freude nicht eine Reaktion auf Erfreuliches, ein Gefühl, das einen Anlass braucht, sich dann aber von selbst einstellt?

Barmherzigkeit
Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! Lukas 6,36

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist – das ist kein moralischer Appell, sondern ein Ruf zum Glauben. Barmherzigkeit ist eine Eigenschaft Gottes.

Brich den Hungrigen dein Brot
Monatsspruch: Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt
siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! Jesaja 58,7

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
dieser Vers aus Jesaja 58,7 begleitet uns durch den Dezember, der früher in der Fastenzeit lag. Der Prophet macht deutlich: Wahres Fasten zeigt sich in wahrer Mitmenschlichkeit.

Gott tröstet, wie kein Vater trösten kann
Monatsspruch: Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Jeremia 31,9

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

weinend kommt das Kind zum Vater. Er nimmt es in den Arm, tröstet, bis die Tränen versiegen. Dann erzählt es, was passiert ist. Er hört geduldig und mitfühlend zu und weiß dann einen guten Rat, zeigt einen Weg,

Zugezogene sind bei uns willkommen
Monatsspruch: Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's
euch auch wohl. Jeremia 29,7

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

sich raushalten, das geht gar nicht! Sich absondern, nur sich und das Seine im Blick haben, das soll nicht sein! Menschen, die aus ihrer Heimat weggebracht wurden oder flüchten mussten, haben es in der neuen Umgebung oft sehr schwer: Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede, unmenschliche Lagerbedingungen und Heimweh; im schlimmsten Fall

Du bist ein wunderbares Geschenk Gottes
Monatsspruch: Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Psalm 139,14

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
weltweit werden jährlich mehr als 23 Millionen Schönheitsoperationen vorgenommen. Groß ist das Bedürfnis, etwas an sich zu verändern.

Unser Herr geht mit
Monatsspruch: Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. 1. Könige 19,7

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
vermutlich kennt jeder von uns die Erfahrung, dass die Energie gerade dann fehlt, wenn ich sie brauche:

Pass auf, kleines Auge, was du siehst!
Monatsspruch: Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder. 1. Könige 8,39

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
Gott kennt das Herz der Menschen. Gott weiß, wie es in mir aussieht. Gott weiß, was ich denke, fühle, was ich in mich hineinfresse, was ich wirklich liebe und wen ich am liebsten auf den Mond schießen würde.

Von Gott reich begabt
Monatsspruch: Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat! 1. Petrus 4,10

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
Dienerinnen und Diener Gottes haben einen großen Vorteil: sie dürfen dienen „mit der Gabe, die sie bzw. er empfangen hat.“ Das entlastet, das führt zu guten Ergebnisse und macht – meistens – auch Spaß!

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